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1965 entstand die Coproduktion von NDR, WDR ,SDR, SWF unter Beteiligung des französischen Fernsehens, weshalb die Reihe in einer speziellen Fassung mit französischen Darstellern gedreht wurede.

Es gab insgesamt 38 verschiedene Sets.Diese waren in den Bavaria – Ateliers in den Hallen 4/5 und 2 untergebracht. In der großen Halle 4/5 waren auf 2100 Quadratmetern das Innenleben der Raumschiffe und Lancets und der Raumstationen aufgebaut. In der kleineren Halle 2 mit ihren 850 Quadratmetern waren McLanes Bungalow, das Starlight- Casino und die Sitzungssäle aufgebaut. In den Hallen8 und 10 drehte man die Trickaufnahmen. Die Einrichtung der Sets in der großen Halle dauerte über 100 000 Arbeitsstunden. Der Aufbau des Starlight – Casinos wurde von vier Arbeitern in acht Tagen bewerkstelligt. Mit dem damals neuen Tiefziehverfahren wurden die futuristischen Konsolen aus Accuplan hergestellt. Eine Firma für Verpackungsmaterial lieferte die Lamellen der Klimaanlage. Zur Kostensenkung verwendete das Team unter Zehetmeier alles, was billig und damals nicht so schnell zu erkenen war – nicht zuletzt wegen der schlechtern Auflösung der Fernsehgeräte. Wasserhähne, Bleistiftspitzer, Rechenschieber, Uhrpendel, Lochkarten und das berühmte Bügeleisen fanden so Verwendung. Eine Folge kostete dennoch gut 300 000 DM.( Das gleiche in Dollar gab man fast zur gleichen Zeit in den USA für die Star Trek – Folgen aus)

Ihre Uraufführung hatte die Serie 1966 miteinem mäßigen Publikumserfolg von etwas über dreißig Prozent.

Das lag vielleicht an der Kritik, die den Weltraumschießereien faschistoide Tendenzen zuschrieb.

Co – Autor Honold schrieb noch sieben weitere Folgen, die jedoch keine Finanzierung fanden.

Hanns Kneifel führte die Reihe in einer Bastei-Reihe fort.